About Isa & Arbeit Wind und Wellen

Mein Leben, meine Qualifikationen und warum AWW so besonders ist.

Bevor Du urteilen kannst über mich und mein Leben,

ziehe meine Schuhe an und laufe meine Wege,

durchlaufe die Straßen, die Berge, die Täler, fühle die Trauer, erlebe den Schmerz.

Durchlaufe die Jahre, die ich durchlaufen bin, stolpere über jeden Stein, über den ich gestolpert bin.

Erst wenn Du diesen Weg gegangen bist und aufrecht stehst, erst dann hast Du das Recht über mich zu urteilen.

Isa

Freie online Managerin, Autorin, Social Media Agentin, Arbeit Wind und Wellen + IsasWomo

Ich bin Isa,

freie online Managerin, social-media Agentin, Autorin und Gründerin von IsasWomo und Arbeit Wind und Wellen.

Ich bin mittlerweile Anfang dreißig, lebe grundsätzlich im wunderschönen Ruhrgebiet, bin allerdings das gesamte Jahr über immer wieder zusammen mit meiner alten Hündin und meinem noch älteren Wohnmobil auf Europas Strassen on Tour.

Mein Leben verlief in den vergangenen Jahren etwas anders als es wohl bei den meisten Menschen der Fall ist, denn mein Lebenslauf wurde in den letzten 10 Jahren von Krankheit, Koma, Rolli, Rente und Tod bestimmt.

Da ich Dich mit meiner Geschichte nicht nerven möchte, wird Dir mein Lebenslauf nur angezeigt, wenn Du auf den unten stehenden Tab klickst. Ansonsten lasse ich das Thema bewusst aus und wir springen zu dem Punkt, an dem ich beginne mich mit dem Thema Blog und  dem Aufbau meines online Business, Arbeit Wind und Wellen zu beschäftigen.

About Isa - PRIVAT

Bis zu meinem 16. Lebensjahr war alles noch vollkommen normal, ich wurde mit viel Liebe und Disziplin erzogen, war dank meiner Leidenschaft zum Leistungssport (Leichtathletik/ Siebenkampf) viel unterwegs und da mir die Schule immer schon leicht viel, stand einer sicheren Zukunft bis zum mTag X eigentlich nichts im Wege.

Doch dann kam er der Tag X an dem es zu erstmal in meinem Rücken harkte. Es folgten 22 Wirbelsäulen OP’s, Organversagen und unzählige Brüche innerhalb von 8 Jahren. Als es mir gerade etwas besser ging folgte eine seltene Viruserkrankung, durch welche ich 3 Monate in einem „künstlichen Koma“ lag und da meine Rückenmarks nahen Nerven durch das Virus angegriffen wurden, saß ich weitere 2 Jahre im Rolli.

Trotz dieser ewigen Krankenhaus und Reha Aufenthalte bestand ich mein Abitur (ich schrieb meine gesamten Klausuren im stehen, weil ich nach der 3. Wirbelsäulen Versteifung Op noch nicht so lange sitzen durfte) und beendete mein Physiotherapie Studium mit dem Staatsexamen. Doch leider stellten die Ärzte fest, dass durch die Viruserkrankung mein Gesundheitszustand so schlecht ist, dass ich mit  24 Jahren und nach nur 6 Monaten „echtem arbeiten“, voll berentete wurde.

„Mit 24 Jahren nie wieder arbeiten müssen“, was im ersten Moment vielleicht noch ganz „locker“ klingt, hatte in Wirklichkeit tragische Auswirkungen. Denn wenn man nach einem Studium schon mit 24 Jahren berentet wird, hat man seine Renten Pflichtzeiten nicht erfüllt und erhält Grundsicherung. Mal ganz abgesehen davon, dass man tagtäglich, ohne gebraucht zu werden, zuhause sitzt während Freunde und Bekannte arbeiten sind. Um diese freie Zeit auch alleine zu nutzen und sich schöne, entspannte Tage zu machen, dazu fehlen aber die finanziellen Möglichkeiten bei ca. 380 Euro Rente im Monat.

Ein Leben lang auf Harz Vier Niveau leben? Wer will das schon?

Dazu verdienen durfte ich in meinem Fall auch nichts. Also selbst wenn ich gesagt hätte, mir geht es gesundheitlich etwas besser, ich möchte zumindest wieder in irgendeinem passenden Mini Job arbeiten, wäre dies nicht möglich gewesen. Denn um es sehr einfach auszudrücken sind die deutschen Gesetzte in meinem Fall so, dass die Leute die sie entwickelt haben dachten, wer in diesem Alter voll berentet wird, kann nur schwerst behindert sein und keinesfalls in der Lage sein, stundenweise zu arbeiten. Somit war mir jeglicher Weg in ein Angestelltenverhältnis verwehrt.

Mein einziges Glück zu dieser Zeit, mein Hundemädchen Milla. Die Idee kam von einem meiner Psychologen, denn ich igelte mich immer weiter zuhause an, wurde schwer depressiv und starrte unter umständen auch einfach mal stundenlang die Decke an. Ich musste raus aus meinen 4 Wänden und dabei sollte mir ein kleines Hundemädchen helfen. Die beste Idee und die beste Therapie, die jemals ein Arzt hatte!

Nachdem ich mich gerade so halbwegs wieder aus dem Rolli gekämpft hatte, den Schock berentet zu werden verdaut hatte und auch psychisch nicht mehr ganz am Boden war, kam der nächste und schlimmste Tiefpunkt.

Wir feierten einen ganz schönen und besinnlichen Heiligen Abend mitsamt der ganzen Familie und Verwandtschaft. Auf dem Rückweg von meinem Onkel sagte meine Ma plötzlich neben mir im Auto, Isi mir wird so schlecht. Ich nächsten Moment wurde sie bewusstlos und starb unter meinen Händen.

Das wer der Punkt an dem es wirklich nicht mehr schlimmer kommen konnte, tiefer als in den Tagen und Wochen nach Heiligabend  konnte ich nicht sinken!

Meinem Körper konnte ich schon lange nicht mehr vertrauen, psychisch litt ich unter stärksten Depressionen, finanziell war ich komplett am Boden und meine engste Vertrauensperson, der Mensch der Tag und Nacht an meinem Bett saß, Sonderurlaub nahm und mich immer wieder unterstütze egal wie zickig ich auch war, starb mir unter den Händen weg.

 

Schlimmer konnte es wirklich nicht mehr werden!

 

Nach den ersten Monaten voller Trauer und vollkommener Hoffnungslosigkeit wurde mir  jedoch eines klar. Meine Ma wollte immer reisen und das Leben in vollen Zügen genießen wenn sie mal in Rente geht. Dazu ist es nie gekommen, denn sie starb mit 51 Jahren. Meine Ärzte prognostizieren, dass ich früher oder später wieder im Rolli sitzen werden. Wie lange wollte ich also noch warten?

Es musste sich etwas GRUNDSÄTZLICH in meinem Leben ändern. Wenn ich mir Träume erfüllen möchte und los eben möchte wie ich es mir wünsche, dann musste ich damit sofort beginnen!

 

Ich wurde Bloggerin – so begann mein Road Trip:

Schon seitdem ich denken kann, war es immer mein „heimlicher“ Traum mit einem Wohnmobil durch Europa zu reisen… und das obwohl ich vorher NIE campen war. Aber der Gedanke an einsame Strände, Kaffee trinken im Sonnenaufgang und reisen wann und wohin ich möchte, dieser Gedanke hat mich schon immer bewegt, im positivsten Sinne.

Nachdem die vergangenen Jahre mies waren und mein Entschluss fest stand mein Leben grundlegend zu ändern, habe ich meine Idee vom Reisen, dem Road Trip und einem Wohnmobil, mit meinem Bruder und Vater geteilt. Siehe da, die Beiden standen sofort helfend an meiner Seite. Mein restlicher Freundes- und Familienkreis hielten mich für absolut verrückt und es hagelte Kritik.

Aber mein Bruder und mein Vater standen an meiner Seite und ich wusste was ich wollte!

So kam es, dass ich ein gutes Jahr später zum erstmal hinter dem Steuer eines Wohnmobils saß.

Zu diesem Zeitpunkt fehlte es mir allerdings an jeglicher Erfahrung in Zusammenhang mit dem Umgang mit einem Wohnmobil, ich hatte keine Ahnung wie der Alltag on the Road aussah und ich hatte schon überhaupt keine Ahnung vom Camper Leben.

Nichts desto trotz saß ich an diesem ersten Wohnmobil Abend stolz und glücklich wie im Hollywood Film, bei einer Dose Ravioli, am Möhnesee (100km von Dortmund entfernt) und fühlte mich gut.

Was mich allerdings auf Dauer wirklich nervte, waren die abendlichen Telefonate und mein Handy klingelte zum Teil stuuundenlang! Jeder wollte wissen wie es mir geht, wo ich gerade bin und was ich an diesem Tag erlebt hatte. Natürlich war das lieb gemeint und ich verstand, dass sich meine Freunde und Familie nur sorgten, dennoch nervte mich das allabendliche Handy bimmeln extrem.

Aus diesem Grund begann ich einen Blog zu schreiben. Ganz klein und privat, nur damit Freunde und Familie automatisch erfuhren wo ich mich gerade befinde und was ich erlebt hatte. Obwohl ich keine Ahnung hatte von dem was ich da tat, ich KEINE eigene Seite hatte, sondern eine kleine kostenlose Homepage über ein Blogger Forum und ich im Traum nicht daran dachte, wohin mich diese kleine, hässliche, private Internetseite mal führen würde, bekam ich immer mehr „fremde Leser“. Das war so gar nicht geplant, ich schrieb doch eigentlich nur für Freunde und Familie.

Es gab zu dieser Zeit so gut wie keine Berichte von Frauen die alleine reisten und es gab überhaupt keine Seite im deutschsprachigen Raum, die sich mit dem Thema „Wohnmobil Alleinfahrer & Road Trip allein“ beschäftigten. Und weil es für uns Alleinfahrer so gar keine Möglichkeiten gab Informationen zu sammeln oder Erfahrungen zu tauschen, erstellte ich eine Facebook Gruppe zum Thema „Alleine reisen mit dem Wohnmobil“.

Das war aber auch alles, der Blog blieb weiterhin ganz klein und privat.

Doch nach einem knappen Jahr, die Seite war weiterhin klein, kostenlos und hässlich, bekam ich die Info, dass das Portal auf welchem ich meinen Blog hatte, den gesamten Dienst einstellen würde.

Schade, aber nun gut… dann gab es eben keinen Blog mehr.

Zwar fragten mich immer wieder Leserinnen und Leser wie sie auf Dauer meinen Blog weiter verfolgen könnten, doch für mich war das Thema bloggen mit Einstellung des Portals eigentlich beendet.

Bis ich mich eines Morgens mit einer damaligen guten Bekannten (und heute eine meiner besten Freundinnen) zum Frühstücken getroffen habe. Ich erzählte Doreen von dem Blog, dass das Portal das gesamtes Angebot einstellt und das auch sie bald nicht mehr verfolgen könne, wo ich mich gerade befinde.

Was sagte Doreen, das ist doch perfekt, lass uns doch gemeinsam starten und wir versuchen zwei professionellen Blogs aufbauen. Jeder erstellt seine eigene Seite, aber wir unterstützen uns gegenseitig.

Im ersten Moment war das Thema für mich VOLLKOMMEN ABWÄGIG, aber Doreen lies nicht locker und begeisterte mich immer weiter mit ihrer Idee. Doreen reist selber schon seit vielen, vielen Jahren zusammen mit ihrem Freund und Wohnmobil. Auch ihr Leben war nicht immer leicht und obwohl sie einen guten Job hat, steht schon lange für sie fest, so möchte sie nicht alt werden. Sie möchte raus aus der Tretmühle und von unterwegs arbeiten.

Durch dieses Gespräch und Doreens hartnäckige Art, begann ich das Thema professionell bloggen ernst zu nehmen.

Doch ich hatte keine Erfahrung, ich wusste zu diesem Zeitpunkt NICHTS was mit dem Thema bloggen, Aufbau einer eigenen Internetseite und Vermarktung der selbigen, zu tun hatte.

Also begann ich mich Fortzubilden.

Ich belegte online Kurse, Kurse in der online Akademie Dortmund und verschlang Tag für Tag und Nacht für Nacht passende Videos und Artikel im Netz. Passend dazu begann ich meine erste eigene Seite aufzubauen. Nach ca. 2 Monaten war ich soweit, dass ich IsasWomo launchen konnte und siehe da, die viele Arbeit zahlte sich relativ schnell aus. Denn schon nach den ersten 2-3 Monaten bekam ich Kooperationsanfragen und die ersten offizielle Einladungen flatterten in mein Postfach. Normalerweise sagt man, bis ein Blog einigermaßen läuft, dauert es ca. 2 Jahre. Anscheinend hatte ich vieles richtig gemacht, auch wenn es natürlich dennoch immer wieder Fehler gab, die ich in den kommenden Jahren ausmerzen musste.

Natürlich bekamen auch andere Blogger und Freunde mit, wie schnell IsasWomo relativ gut lief und es erreichten mich immer häufiger E-Mails mit der Bitte, ob ich mir nicht auch fremde Seiten anschauen könnte, vielleicht gibt es ja Möglichkeiten diese Seiten zu verbessern.

So kam eines zum anderen. Mich erreichten immer häufiger Anfragen über Aufträge die ich auch mit meinem Gesundheitszustand gut schaffen konnte, gleichzeitig stiegen die Klickzahlen für meine Artikel auf IsasWomo, ich bildete mich natürlich immer weiter im Bereich SEO, social-media und online Management fort und sammelte auf meiner eigenen Seite als Bloggerin und auf den Seiten von Freunden und Bekannten, immer mehr Erfahrungen.

Langsam aber stetig lief mein „online Business“ so gut, dass ich mir auch rechtlich überlegen musste, wie es weiter gehen konnte. Also melde ich ein eigenes Gewerbe an und konnte seitdem meine Arbeiten auch in Rechnung stellen, denn niemand arbeitet dauerhaft gerne  ohne Bezahlung. Dieser Schritt führe aber dazu, dass größere Unternehmen auf mich aufmerksam wurden und ich die ersten Analysen für Fahrzeughersteller wie Microcar und Ligier durchführte.

Mittlerweile ist es so, dass ich seit 4 Jahren in diesem Bereich aktiv bin. Auf meiner eigenen Seite habe ich bis zu 92.000 Leserinnen und Leser im Monat und bekomme täglich Anfragen bezüglich möglicher Kooperationen und Einladungen zu irgendwelchen Messen oder Events. Auch die Medien wurden bereits auf IsasWomo aufmerksam und so durfte ich schon an einigen TV Produktionen für den WDR, das ZDF und einer Dokumentation über meine Arbeit, teilnehmen.

Natürlich kommt mir auf meiner eigenen Seite zu gute, dass ich eine ganz klare, kleine Nische bediene. Ich schreibe nichts zum Thema Familien Camping, ich bleibe ganz klar beim Thema Alleinreisen und vanlife Paare. Dadurch kann ich es mir aber auch leisten, viel Kooperationsangebote abzulehnen, denn bei IsasWomo werde ich, Isa, immer mehr zur Marke.

Für mein online, SEO und social-media Business gründete ich 2016 zudem Arbeit, Wind und Wellen. Dieser Schritt wurde wichtig, damit sich mein Bloggerinnen Business und mein online Managerinnen Business klar von einander trennen lies.

An vielen, vielen Tagen und Nächten habe ich mir den Umgang mit Kunden und die gesamte Arbeit als online Agentin, SEO  Spezialistin und social-media Marketer angeeignet. In diesem Bereich gibt es ständige Neuerungen, allein die verschiedenen großen social-media Portale ändern ständig ihre Regeln, so dass es enorm wichtig ist auch weiterhin ständig am Ball zu bleiben und dazu zu lernen.

Learning by doing … und ich habe von ganzen unten begonnen!

Nach so vielen schweren und harten Jahren, freue ich mich sehr, dass ich es geschafft habe wieder selbst auf die Beine zu kommen. Das ist sowohl wortwörtlich, als auch im übertragenen Sinne gemeint.

Natürlich ist es nicht leicht sein eigenes Business auf zu ziehen und natürlich gibt es immer wieder schlaflose Nächte die ich vor dem Laptop verbringe. Aber ich habe einen unglaublichen Spaß an meiner Arbeit und es fühlt sich sooo gut an, wieder etwas zu leisten und gebraucht zu werden.

 

5 Punkte die Arbeit Wind und Wellen zu etwas ganz besonderem in der Branche machen:

Liebe zur Arbeit

Ich WILL arbeiten, ich WILL auf eigenen Füßen stehen, ich WILL beweisen was ich kann!

Eigene Erfahrung

Ich habe mir ALLES alleine aufgebaut.

Ich weiß wie schwer es ist eine tolle Seite aufzubauen, ich weiß aber auch wie es funktionieren kann!

Arbeite mit einer Kämpferin

Sorry, aber meine Geschichte hat gezeigt, wischi-waschi ist nicht mein Ding!

Wenn ich Dich unterstützen darf, dann auch mit Power!

Disziplin

Ich habe mit 4 Jahren begonnen Leichtathletik zu betreiben, mit 16 hatte ich 7 mal die Woche Training und bereitet mich auf Europameisterschaften vor, aber mein stärkster Kampf begann danach. Disziplin liegt mir im Blut, egal ob Job oder Leben.

Keine Rente!

Auch wenn ich diesen Punkt selber nicht mag, aber wenn jemand Erfolg „verdient hat“, dann ich!

Ein Leben lang von der kleinen Rente leben, das hätte ich ich gekonnt, aber wäre das ab einem Alter von 24 Jahren ein lebenswertes Leben?

Nur durch Deine Aufträge, kann ich mein Rente dauerhaft den Rentnern überlassen.

Das Wohnmobil habe ich mittlerweile zu einem kleinen Büro umgerüstet, so kann ich von zuhause arbeiten, kann aber auch genau so gut an den schönsten Orten Europas meine Arbeitszeit verbringen. Zudem konnte ich mir ein Team aufbauen, welches mich gerade bei sehr großen Projekten unterstützt. Ein großer Bestandteil dieses Team ist Doreen, die mittlerweile ebenfalls ihr Studium zur social media Managerin abgeschlossen hat. Wir abreiten fast täglich zusammen und unterstützen uns wunderbar.

 


 

So, ich denke jetzt habe ich Dir genug über mich, meine Vergangenheit und meinen Weg zum eigenen online Business bzw. Arbeit, Wind und Wellen berichtet. Die vergangenen Jahre waren unglaublich hart und ich habe oft überlegt was meine Ma von all dem halten würde. Ich glaube stellenweise wäre sie geschockt gewesen!

Mittlerweile bin ich mir allerdings sicher… sie wäre stolz!

Wenn Du mich unterstützen möchtest und mir die Chance gibst, Dich zu unterstützen, würde ich mich über Deine E-Mail sehr freuen.

Mehr Informationen  zum Thema „Kooperationen“ und natürlich auch zum Thema „Arbeit Wind und Wellen – Preise und Pakete“, erfährst Du auf den folgenden Seiten:

Informationen zu Kooperationen – so läuft unsere Zusammenarbeit ab.

Preise und Pakete – Informationen zum Thema Kosten

 

Vielen Dank für Dein Interesse, ich freue mich auf deine E-Mail an mail@arbeitwindundwellen.de

 

DANKE für Deine Unterstützung